Mehr als ein Kriegsenkel-Buch ?

Oder: Welches Kriegsenkel-Buch nehme ich?

Wenn Sie sich entscheiden, mehr zum Kriegsenkel-Thema zu erfahren, was liegt dann näher, als ein Kriegsenkel-Buch zu erwerben? Die Antwort auf die erste, ganz oben gestellte Frage ist einfach: Ja, Sie brauchen mehr als ein Buch. Die zweite Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Aber ich versuche es…

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Entspannungs- und Meditations-Apps

Entspannungs- und Meditations-Apps – ein Widerspruch in sich?

Es gibt viele Entspannungs- und Meditations-Apps . Aber wie soll das gehen? Wer sich entspannen will, sollte doch eher diese verdammten Elektronik-Dinger weglegen. Mittlerweile ist das sogar (teuer bezahltes) Erkenntnisgut auf Manager-Seminaren. So habe auch ich anfangs gedacht, als ich über das Thema gegrübelt habe. Schnelllebige Zeit mit Handy und Co., und wie können da Meditation und Achtsamkeit via App hineinpassen?

Um es kurz zu machen, es geht! Sogar recht gut. Ich habe mehrere Entspannungs- und Meditations-Apps getestet und zehn Anwendungen für gut befunden 🙂 . Ich habe dabei meine Auswahl nach den drei folgenden Hauptkriterien getroffen:

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Klopftechnik für Kriegsenkel

Macht Energie-Klopftechnik für Traumatisierte Sinn?

Ich möchte hier eine Selbsthilfe-Technik vorstellen, die oftmals erstaunliche Erfolge erzielt. Als Wegbereiter und „Erfinder“ gilt Gary Craig, der die Emotional Freedom Technique (EFT(R)) entwickelte. Viele Lebensberater, Coaches, aber auch Psychologen und Ärzte nutzen die EFT (oder eine andere Klopftechnik), um emotionale Blockaden zu lösen. Etwas Skepsis ist sicherlich angebracht, wenn von Berichten einer Heilung von Traumata innerhalb von 30 Minuten die Rede ist. Nach meiner Erfahrung (und der vieler Kolleg*Innen) ist eine Klopftechnik eine gute Ergänzung bei der Trauma-Arbeit. Im Gegensatz zum EMDR ist sie auch zur Selbsthilfe geeignet.

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Zehn Goldene Schreibregeln

Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

Ich möchte Ihnen gern meine zehn Goldenen Schreibregeln vorstellen. Sie sind der Einstieg für das Schreiben. Diese Form der Selbsthilfe für Kriegsenkel ist tatsächlich erlernbar. Das Schreiben ähnelt in dieser Hinsicht – natürlich – dem Sprechen, das wir ja ebenfalls erlernen. Das Erlernen der Muttersprache ist zwar ein Sonderfall, aber gerade für Fremdsprachen gilt: Je öfter wir die Sprache nutzen, umso vertrauter wird uns der Umgang mit ihr. Und ebenso gilt für das Schreiben: Je öfter wir schreiben, desto leichter wird es uns fallen, weiterzuschreiben. Schreiben als Selbsthilfe stellt da keine Ausnahme dar. Der folgende Artikel wird Ihnen 10 Schreibregeln an die Hand geben, die Ihnen den Einstieg in eine selbstgeführte Schreibtherapie erleichtern.

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Mein Freitagspunkt: noch mehr Entspannung

Abschalten mit dem Freitagspunkt! Das Gehirn freimachen von dem Wochenballast und sofort eintauchen in die Entspannung des Wochenendes. Das wär’s, oder?

Vor über 20 Jahren konnte ich mich von der überragenden Wirksamkeit dieses chinesischen Akupunktur-Punkts überzeugen. Ich arbeitete damals auf der Intensivstation, als ein Mann Anfang dreißig eingeliefert wurde. Er befand sich in einem Dauer-Krampfanfall, einem sogenannten „Status epilepticus“. Er war vom Notarzt in ein „künstliches Koma“ versetzt worden, um das Gehirn zu schützen. Wir konnten im EEG, der Hirnstrommessung, aber sehen, dass er weiterhin krampfte. Kein Mittel half.

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Atem-Meditation

Die Atem-Meditation ist eine einfache, aber hochwirksame Möglichkeit, sich zu stabilisieren. Und Stabilität ist unabdingbar für eine erfolgreiche Trauma-Arbeit, egal ob diese therapeutisch geführt ist oder ob Sie „an sich selbst“ arbeiten. Zudem fördert die Atem-Meditation ein Vertrauen in den eigenen Körper und dessen Funktion. Es ist auch eine Art liebevoller Annahme des Ich. Und gerade damit haben ja viele Kriegsenkel ihre Probleme…

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Mein Montagspunkt: eine Entspannungsübung

Das Ziel dieser Entspannungsübung ist, den wieder (Montag!) aufkommenden Wochenstress ein wenig zu dämpfen. Wir wollen einen Moment entspannen, um Kräfte und Zuversicht zu sammeln. Geht natürlich auch an jedem anderen Tag der Woche. 😉

Gönnt euch eine kleine Pause. Fünf Minuten reichen schon. Tür zu. Telefon stumm. Hinsetzen. Durchatmen. Augen schließen.
Danach wird der Akupunktur-Punkt „Perikard 8“ (s.u.) leicht mit dem Daumen massiert. Entweder übt ihr nur einen sanften Druck aus (es darf nicht wehtun). Oder aber ihr massiert in kleinen kreisenden Bewegungen. Jede Seite zweimal, jeweils eine Minute. Das war es schon.

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